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Deutschlandweit

Sonntag, 2. September 2007

Bundesweiter Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung!

Sei am Samstag, 8. September, pünktlich um 11.50 Uhr in der zentralen Halle im Hauptbahnhof Deiner Stadt.

Bring Pfeife, Topfdeckel, Trommel oder ähnliches zum Lärmmachen mit und einen DIN A4-Zettel, auf den Du geschrieben hast: 183 = 13. Bewege dich unauffällig durch den Bahnhof und sprich mit niemandem. Achte auf die Bahnhofsuhren.

Fang um Punkt 11.55 Uhr an, Lärm zu machen, aber nur bis genau 11.57 Uhr!

Wenn der Lärm verhallt ist, hol den Zettel 183 = 13 hervor und halte ihn über Deinen Kopf, so dass ihn alle lesen können, und drehe Dich langsam in alle vier Himmelsrichtungen. Dann zerreiß den Zettel langsam.
Verlasse den Bahnhof unauffällig und ohne mit den anderen Flash Mobbern zu reden.

Bitte agiere präzise wie beschrieben, der Effekt wird erstaunlich sein!

Dieser Flash Mob findet zeitgleich bundesweit in vielen Bahnhöfen statt.

Leite diese Einladung an alle Deine Bekannten weiter! Seid viele!


Und als SMS schicken:

Flash Mob gegen Bahnprivatisierung SA 8.9. 11:50 Hbf Lärminstrument + A4-Blatt "183=13" 11:55 Lärm 11:57 Ruhe, Zettel hoch halten, langsam zerreißen, Bhf verlassen

Mittwoch, 5. November 2003

Hi Leute von nah und fern.

Ich würde gerne in Saarbrücken am Montag den 22.12. einen Flashmob starten, bei dem wir alle unter Beweis stellen könnten, dass wir das Medium Internet nicht nur ausschließlich just for fun nutzen können, sondern auch mit der Fähigkeit, Leute zu mobilisieren und zusammenzuführen etwas bewirken können.
Ich habe jetzt gerade im Deutschlandweit-Forum gelesen, daß manche es gar nicht gut finden wenn einem Flashmob ein bestimmter Sinn zugeordnet wird, wie zum Beispiel Geld sammeln für einen guten Zweck.
Wenn ich sowas lese enttäuscht es mich einerseits, macht mich andererseits betroffen und dann zuletzt sogar etwas wütend. Wenn ich sehe wie wir alle das Internet nutzen können, mit wildfremden Menschen in Kontakt zu treten, es gelingt, eine Menge Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einen bestimmten Ort zu bringen um ganz bestimmte Dinge zu tun, dann frage ich mich, warum wir aus dem Spass den man durch so ne Aktion ja herausschlagen will, nicht auch etwas nützliches ziehen darf. Es können sich per Internet Kinderpornoringe bilden, es können Drogen per Internet bestellt werden, Waffen, das Internet ist letztlich nicht nur das schöne chatten und mailen, es öffnet einer Menge krimineller Energie Tür und Tor. Mir kommt es vor, als könne man die Menschen jedoch schwer per Intenet ermutigen, für etwas Gutes einzustehen und als seien die meisten viel empfänglicher für den Schund. Naja, will keine Moralpredigt halten, wollte das nur mal gesagt haben.

Der Mob:
Bislang ist es nur eine noch unausgegorene Grundidee: Es geht darum dass um 19:00 Uhr sich ein Kreis von Akustik-Gitarren-Spielern (bislang sind das fünf) auf dem St.Johanner-Markt bildet und den Refrain von "Jeanny" (beginnend auf A moll) spielt und singt. Die "normalen" Mobteilnehmer sollten tatsächlich etwas Spenden (oh Graus oh Graus) nämlich einen Euro.
Wichtig sind mir dabei nur zwei Dinge:

1. Der Erlös all der Euros (jedem steht es natürlich frei, mehr in den Eimer zu werfen) geht zu absolut 100 % einem guten Zweck zu (ich entschied mich dabei für den Verein „Gegen – Missbrauch e.V.“, der sich bundesweit engagiert für Prävention von Missbrauch, Aufklärung, und Hilfestellung für Betroffene. Weitere Infos zu dem Verein auf deren Internetseite www.gegen-missbrauch.de)

2. Jeder der das liest – kommt bitte alle. Diese Aktion macht nur wirklich Sinn je mehr Leute kommen. Daher kündige ich es auch schon so früh an. Und bedenkt dabei: das ist nichts, wofür man sich Stunden von Zeit nehmen muss. Eine halbe Stunde, die man sich vielleicht in der Stadt aufhält, der eigentliche Mob dauert vielleicht vier Minuten. Die Masse macht’s. Zeigt bitte, dass ihr den Hintern auch für so was hochbekommen könnt setzt ein Zeichen, daß ihr euch angesprochen fühlt und motiviert seid etwas zu tun, das unter Umständen etwas bedeutendes bewirken könnte.

Für Fragen, Vorschläge und Kritik bin ich offen und dankbar. Bitte dringendst um feedback bzw. Anmeldung zum Flashmob. Je mehr sich anmelden desto größer kann man das ganze aufziehen.
P.S.: Besonders für Vorschläge bezüglich der location wäre ich dankbar. Vielleicht gibts was besseres als den St.Johanner Markt.

Mailt einfach an

birthmachine@gmx.de

Donnerstag, 2. Oktober 2003

ich blättere gern durch die deutschen foren hier und bemerke immer wieder, dass die versuchung naheliegt, einem FM immer einen anstrich von SINN oder message zu geben
dabei liegt der sinn des FM aber nicht darin, etwas unmittelbares mitzuteilen, zb
  • gegen autos
  • gegen schlechte musik
  • beten
  • für humane belange, wie geld sammeln oder arbeit suchen
  • für bildungszwecke eintreten
  • oder veranstaltungen stören, die sich die initiatoren ganz anders vorgestellt haben.
    mit den ersten fünf punkten gibt man dem Fm einen inhaltlichen anstrich, den nicht alle FM-er teilen müssen, und daher sind einige automatisch ausgeschlosen.
    mit dem fünften punkt verurteilt man die ganze FM-kultur und rückt sie in ein schlechtes licht

    ich weiss ja nicht wie Ihr darüber denkt, aber in meinem fall ist es jedenfalls so, dass ich auf einen FM der aussähe wie einer da oben, nicht hingehen würde. - das auch posten würde, und ebenfalls posten würde: WARUM

  • Dienstag, 16. September 2003

    wir würden gerne in dillingen, günzburg oder umgebung einen fm auf die beine stellen...dazu muss ich aber vorher wissen, wer sich dafür begeistern lassen würde!!! wär toll, wenn ihr euch melden würdet, dann hört ihr mit weiteren einzelheiten von mir...
    ganz liebe grüße

    Samstag, 16. August 2003

    An alle. Von Aachen bis Zwickau! Wir rufen euch auf, wo immer ihr seid, teilzunehmen an der ersten ständigen Vollversammlung der Einzelnen!
    Die Hasen und die Bienen, die Bäume und die Blumen, die Feen und Faune – und nicht zuletzt auch Beuys – haben geraten: Versammelt euch als Menschen und für die Menschen! Als politische Subjekte! Dann kommt der Flashmob-Gedanke auf die Höhe der Zeit. Ansonsten wird auch er mit seinen sinnhaften oder sinnlosen »Spektakels« vom selben Öle sein, das die Megamaschine der kapitalistischen Globalisierung schmiert.
    Die Wesen der Hasen und Bienen, der Bäume und Blumen, die Feen und Faune – und übrigens auch Beuys auf der anderen Seite des Flusses – kämen, wie man ja wissen kann, auch ohne Hut und Weste ganz gut zurecht, wenn die Ordnungen ihrer (geistigen) Welt nicht ständig von diesseits des Ufers durch eine phantasielose, schädliche Politik und habgierige Gruppeninteressen gestört würden.
    Deshalb: Greifen wir ein – um des Schicksals aller Wesen willen: der diesseitigen wie der jenseitigen – und stoppen wir diese Maschinerie, die letztendlich nur einen toten Planeten erzeugen wird. Stoppen wir diesen Wahnsinn – auf sanfte, aber wirksame Art: Veranstalten wir flashmob, seinem Prinzip nach, als politisches Ereignis! Denn das ist sein noch verborgener, zeitgemäßer Kern, nicht das, was in seiner amerikanischen Variante über den Ozean schwappte.
    Gesagt, gehört. Gehört, versprochen: Machen wir den Flashmob-Impuls, den übersinnlichen, produktiv!
    Statt auf die Straßen oder in die Natur, spazieren wir – ins Netz! Hier können wir – jenseits der Grenzen von Raum und Zeit – in der denkbar größten Zahl permanent an einem (geistigen) Ort zusammentreffen, ohne uns auf die Füße zu treten, Straßen zu verstopfen, Mitmenschen zu verärgen, Tiere zu erschrecken, Blumen zu zertrampeln, Müll zu hinterlassen oder, aus zweiter Hand bedient, „Botschaften“ von Gurus zu lauschen. Hier, im Netz, wo man auch dieses erfährt, können wir – mit starkem Grund – immer zusammensein und zugleich allein, jede/r sie/er selbst, souverän, individuell aber auch mächtig – wenn wir es schaffen, immer mehr souveräne Individuen zu den Events zu versammeln und unseren (politischen) Willen kundzutun.
    Das wird wirken. Wetten dass ....? Also: Kommt alle, von überall und jederzeit. Hier ist immer geöffnet – solange, bis die demokratischen, die menschlichen Taten vollbracht sind. Den Versammlungsplatz, was gerade läuft und alle weiteren Informationen über die Party findet man unter: www.willensbekundung.de. Herzlich willkommen!
    die achberger vier: esserat, doberat, siberat und isigat

    Mittwoch, 13. August 2003

    ERSTER FLASHMOB IN MÖNCHENGLADBACH!!!!!!!
    Hi Leute wer lustig ist, langeweile hat, oder einfach nur fun haben will oder auch die gute tradition von Flashmob weiter lebendig zu halten sollte sich absofort für die Beteidigung an einer flasmob aktion in Mölnchengladbach anmelden. Ideen werden gerne gewünscht nur für diese geplante Aktion stehen Idee und Datum wie Uhrzeit schon fest. Nur logischerweise wollen wir diese noch nicht preis geben da ja sonst unsere lieben freunde von der presse teilnehemen wollen. Das möchten wir ja nicht. ASlso Leute wer lust hat meldet euch gebt kommentare dann wissen wir Planer bescheid, wieiel Leute sich an einer Aktion beteidigen würden. Ich hoffe es werden mehr als bisher. Danke LEUTE:
    Gruss
    Sascha