Berlin
Samstag, 17. Mai 2008
Berlin: Biologische Vielfalt nicht weiter dezimieren!
Was? Tierisches Durcheinander für Biologische Vielfalt
Wann? Samstag, 17. Mai 2008, 12:50Uhr
Wo? Dorothea-Schlegel-Platz (S- und U-Bahnhof Friedrichstraße)
Wie?
1. Treffpunkt ist Neustädtische Kirchstraße Ecke Dorothea-Schlegel-Platz (das ist der Platz hinter dem Bahnhof Friedrichstraße). Dort erwartet euch ein Mensch im Tier-pelz, der euch sagt, wann es losgeht.
2. Ihr solltet, zumindest durch ein Detail, äußerlich als Tier erkennbar sein. Es reicht ein Hahnenkamm, Bärentatzen, angeklebte Schnurrhaare, ein Rüssel, Entenfüße, eine Fischflosse oder ähnliches. Komplett als Tier Kostümierte werden natürlich auch mit offenen Tatzen empfangen.
3. Pünktlich um 12:50 rennen, schleichen, kriechen, staksen, hüpfen, fliegen, wuseln wir über den Platz und geben dabei die schönsten tierischen Lautäußerungen von uns - brüllt, brummt, kräht, kreischt, trompetet, jault, fiept, grunzt, quakt, muht so laut, dass man euch bis in die Regenwälder dieser Welt hören kann.
4. Nach 5 Minuten ertönt ein Pfiff, mit dem das Affen-Giraffen-und-sonstiges-Getier-Theater vorbei ist, und wir verlassen den Platz.
Warum?
Dieser Tierauflauf ist Teil eines reichhaltigen Aktionstages gegen die weitere Dezimierung der Biologischen Vielfalt auf unserer Erde. In diesem Rahmen soll auf bunte Art und Weise verdeutlicht werden, dass Biologische Vielfalt wichtig ist und wir dringend etwas für ihren Erhalt tun müssen, statt mit unserer egoistischen Lebensweise weiterhin alles daran zu set-zen, immer mehr Arten in den unwiderruflichen Tod zu treiben.
Jeden Tag sterben 100 bis 150 Tier- und Pflanzenarten aus, und da die Lebewesen auf un-serer Erde ein so ausgeklügeltes und aufeinander abgestimmtes Gefüge bilden, zieht jede ausgestorbene Art weitere, von ihr abhängige, mit sich. Und Schuld daran hat der Mensch. Er zerstört ursprüngliche Lebensräume, treibt mit seinen Klimagasen die Erderwärmung vor-an und gefährdet durch intensive Landwirtschaft und eingeschleppte Arten das lokal beste-hende biologische Gefüge. Dass das so nicht weitergehen kann, wollen wir an diesem Tag zeigen!
Samstag, 17. Mai 2008
Berlin: Biologische Vielfalt nicht weiter dezimieren!
Was? Tierisches Durcheinander für Biologische Vielfalt
Wann? Samstag, 17. Mai 2008, 12:50Uhr
Wo? Dorothea-Schlegel-Platz (S- und U-Bahnhof Friedrichstraße)
Wie?
1. Treffpunkt ist Neustädtische Kirchstraße Ecke Dorothea-Schlegel-Platz (das ist der Platz hinter dem Bahnhof Friedrichstraße). Dort erwartet euch ein Mensch im Tier-pelz, der euch sagt, wann es losgeht.
2. Ihr solltet, zumindest durch ein Detail, äußerlich als Tier erkennbar sein. Es reicht ein Hahnenkamm, Bärentatzen, angeklebte Schnurrhaare, ein Rüssel, Entenfüße, eine Fischflosse oder ähnliches. Komplett als Tier Kostümierte werden natürlich auch mit offenen Tatzen empfangen.
3. Pünktlich um 12:50 rennen, schleichen, kriechen, staksen, hüpfen, fliegen, wuseln wir über den Platz und geben dabei die schönsten tierischen Lautäußerungen von uns - brüllt, brummt, kräht, kreischt, trompetet, jault, fiept, grunzt, quakt, muht so laut, dass man euch bis in die Regenwälder dieser Welt hören kann.
4. Nach 5 Minuten ertönt ein Pfiff, mit dem das Affen-Giraffen-und-sonstiges-Getier-Theater vorbei ist, und wir verlassen den Platz.
Warum?
Dieser Tierauflauf ist Teil eines reichhaltigen Aktionstages gegen die weitere Dezimierung der Biologischen Vielfalt auf unserer Erde. In diesem Rahmen soll auf bunte Art und Weise verdeutlicht werden, dass Biologische Vielfalt wichtig ist und wir dringend etwas für ihren Erhalt tun müssen, statt mit unserer egoistischen Lebensweise weiterhin alles daran zu set-zen, immer mehr Arten in den unwiderruflichen Tod zu treiben.
Jeden Tag sterben 100 bis 150 Tier- und Pflanzenarten aus, und da die Lebewesen auf un-serer Erde ein so ausgeklügeltes und aufeinander abgestimmtes Gefüge bilden, zieht jede ausgestorbene Art weitere, von ihr abhängige, mit sich. Und Schuld daran hat der Mensch. Er zerstört ursprüngliche Lebensräume, treibt mit seinen Klimagasen die Erderwärmung vor-an und gefährdet durch intensive Landwirtschaft und eingeschleppte Arten das lokal beste-hende biologische Gefüge. Dass das so nicht weitergehen kann, wollen wir an diesem Tag zeigen!
Gromphadorrhina - am Mittwoch, 14. Mai 2008, 09:25 - Rubrik: Berlin
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